Verfasst von: geartard | März 1, 2012

Review: STS AN/PVS-21 LPNVG – Das Nonplusultra der aktuellen Nachtsichttechnik

Wir gehen heute in die Vollen! Unsere Bloggerfreunde von XXXXXX haben uns die Ehre erwiesen und tatkräftig unter die Ärmchen gegriffen. Den Blog mit den Angeboten findet ihr auf XXXXXX

Die etablierten Nachtsichtsysteme im Einsatz bei den US- Streitkräften sind das bereits betagte AN/PVS-7, welches nach wie vor für Trainingszwecke in Gebrauch ist, weiterhin das Nachtsichtmonokular AN/PVS-14. Letzteres gehört zur persönlichen Aurüstung jedes im Einsatz befindlichen Soldaten der regulären Ground Troops. Die Spezialkräfte, deren Operationen im Regelfall im Schutze der dunkelen Nacht stattfinden, haben ein etwas breiteres Spektrum an persönlicher Ausrüstung zur Verfügung. So bekommen die US Army Special Forces Groups und Army SOF (als Beispiel sei das 75th Ranger Regiment gennant) das auch nicht mehr so neue und im infanteristischen Einsatz leider recht defizitäre AN/AVS-9 (auch ANVIS-9 genannt; eigentlich wurde es für die Bordbesatzung von Hubschraubern entwickelt und kam aber bedarfsweise auch bei den genannten Bodentruppen zum Einsatz) und nun auch das AN/PVS-15. Das AN/PVS-15 ist vielen unserer Lesern auch bereits bei den US Navy SEALs/ JSOC DEVGRUs begegnet, ebenso (aber nicht ausschließlich!) bei den MarSOC Marines. Doch es zeigt sich in letzter Zeit ein neues, sehr viel versprechendes Gerät auf der ohnehin schlecht belichteten Schaubühne der Spezialoperationen. Dieses Nachtsichtgerät wollen wir uns heute genauer anschauen.

Heute im Review: Das AN/PVS-21 LPNVG

Das LPNVG wird hergestellt von der US- amerikanischen Firma Sensor Technology Systems (STS). Eingesetzt werden soll es im Bedrohungsspektrum des 21. Jahrhunderts, insbesondere bei den Aufgaben, welche Spezialkräfte bewältigen; die aktuelle Bedrohungslage stellt andere Anforderungen an die Ausrüstung [und Ausbildung] als dies noch zu Zeiten des Ost- West- Konfliktes der Fall war. Als Schlagworte für das gewandelte Aufgabenfeld nennen wir hier nur schlagwortartig Counter Terrorism Operations, HALO Insertion und die Einbindung von Kraftfahrzeugen im Zuge der Operationen. Gehen wir hier nicht weiter ins Detail und wenden uns wieder der technisch- handwerklichen Seite der Konfliktbewältigung zu.

Ein paar allgemeine Informationen und Gedanken rund um das AN/PVS-21 vorweg. LPNVG beschreibt nur eine der Eigenschaften des AN/PVS-21 und zwar die optisch offensichtlichste – es ist flach! Die Abkürzung steht für Low Profile Night Vision Goggle, das zeigt sich gerade in der flach am Kopf oder am Gesicht anliegenden Konstruktionsweise des Nachtsichtgerätes. Die kompakten Außenmaße sollen das gefährliche und vor allem schmerzhafte Anstoßen und Hängenbleiben an Türrahmen, Fahrzeugfenster, Gebäudeecken und ähnlichem vermeiden. Das verringert neben der möglichen Beschädigung des Nachtsichtgerätes auch das während Operationen ohenhin erhöhte Verletzungsrisiko. Beides beudetet ein schmerzhafter Verlust für das Operationsteam und den erfolgreichen Ausgang der Mission. Zu genau dieser Thematik machen sich die Entwickler von Nachtsichtlösungen ständig Gedanken. Hier findet ihr ein Video von der ebenfalls bekannten Firma Norotos Inc., welche das Problem in einem Video illustriert und ihrerseits eine aktualisierte Mount und ein Dual Dovetail zur Lösung in den Ring schickt.

Im Lieferumfang vom Hersteller enthalten sind neben dem LPNVG auch ein Skull Crusher, wie die gezeignten Head Mounts auch gerne liebevoll genannt werden, ein Montagekit für den Gefechtshelm, eine MOLLE- Pouch (wir erinnern uns hier an den eher schlecht als recht gehaltenen Transportsack unserer beiden anderen NVGs aus den Reviews) , selbstverständlich die Bedienungsanleitung bzw. Operators Manual und ein schwarzer Pelican Peli Case 1300 Staukoffer gegen die physikalischen Einflüsse aus der Natur (nicht im Bild). Das oben gezeigte Verbindungskabel mit dem angeschlossenen iPhone ist optional. Auf diese Funktion gehen wir gleich im Detail ein.

Die Übersicht vorne:
Zunächst reden wir über die mechanischen Eigenschaften zur Anpassung an die individuelle Trageweise und nicht- elektrischen Bedienelemente. Zur Vereinfachung der Beschreibung unterteilen wir das AN/PVS-21 in drei wesentliche Teile, nämlich zum einen in das Montageprofil und zum anderen in den rechten und den linken Schwenkarm mit der beiden optischen Elementen. Rechts und links sind jeweils aus der Sicht des Benutzers bei montiertem Nachtsichtgerät gemeint.

Das Montageprofil:
Auf dem Montageprofil befindet sich zu oberst der Adapter für den Schwenkarm. Einschläigie Hersteller für diese Bauteile bieten hier eigene, verbesserte Lösungen an. Erwähnenswert sind hier die hochpreisigen und dafür auch hochpräzisen Bauteile der US Firma WilcoX Industries Corp.. Das Montageprofil kann nach vorne und nach hinten korrigiert werden, um einen angenehmen Abstand zu den Augen des Operators herzustellen. Zur Feineinstellung befindet sich ein profilierter Schraubring an der Unterseite, dieser sitzt bildlich gesprochen zwischen Augen. Das Prinzip gleicht der seitlichen Verstellmöglichkeit bei einem Norotos Dual Dovetail.
Weiterhin befinden sich auf der linken Seite das Batteriefach. Das AN/PVS-21 besticht hier wieder durch seine Benutzerfreundlichkeit. Es müssen AA- Batterien verwendet werden. Die Lebensdauer liegt zwischen 18 und 24 Stunden. Die Lebenszeit der Batterie hängt einserseits von der Qualität der verwendeten Batterie selbst ab, anderseits von den Lichtverhältnissen und davon, ob das LPNVG im „Hi Light“- oder „Lo Light“- Modus betrieben wird.
Neben dem Batteriefach befindet sich der „Power Knob“. Logischerweise schaltet er das Gerät an. Dreht man weiter, so schaltet man die beiden Infrarot- Dioden an.

Der rechte und der linke Schwenkflügel:
Kommen wir nun zu den wirklich interessanten Sachen und der wahrlichen, mechanischen Innovation. Die beiden Schwenkflügel sind über die das Montageprofil miteinander verbunden. Sie können beide nach oben und nach unten „gefaltet“ werden, dabei agieren sie abhängig voneinander. Die Flügel bewegen sich immer auf einer korrekten Bahn.
Außen erkennbar, auf zwei tellerartigen Stücken, befinden sich rechts und links jeweils eine Infrarotlichtquelle. Diese können zugeschaltet werden, sollte der (oftmals urbane) Operationsraum zur einer No Light Operation verkommen, sofern man keine Möglichkeit hat durch IR- Illuminatoren an der Bewaffnun nicht sichtbares Licht ins Dunkle zu bringen. Dieses Feature ist wenig spekatukulär.
Neben den IR- Illuminatoren sind die bekannten, blau schimmernden Linsen verbaut, welche das Licht auffangen und durch die Röhren zur Verstärkung in einen Bildwandler weiterleiten und dann ein für den Menschen sichtbares Bild erzeugen. Ganz so einfach ist das in diesem Falle allerdings nicht, denn hier fängt die wahre Innovation erst an! Anders als die hier bisher vorgestellten und erwähnten Nachtsichtgeräte sind die eben erwähnten Bauteile nicht hintereinander verbaut sondern versetzt zueinander. Neben den Linsen befindet sich jeweils eine weitere Optik, die von ihrem Aussehen an holographische Visiere auf Langwaffen erinnert. Gehen wir so gleich genauer auf diese Technologie ein.

Die Rückseite:
Das ist die „Operator Seite“. Auf Details gehen wir gleich gesondert ein.

Frontalsnsicht:

See- Through Optics:
Das eben umschriebene System wird von STS als See- Through Optics bezeichnet. Übersetzt bedeutet das „Durchsehe“- Optik. Anders als bei klassischen Nachtsichtgeräten kann man hier immer durch die verschobene Optik durchblicken, da man nicht auf die Bildröhre und den Bildwandler angewiesen ist. Das erzeugte Bild wird für den Benutzer in diese See- Through Optics projeziert! Es ist also möglich unabhängig davon, ob das Gerät in Betrieb ist oder nicht, etwas durch das AN/PVS-21 mit den eigenen Augen wahrzunehmen. Die Intensität des Abbildes wird automatisch durch das Nachtsichtgerät selbst reguliert. So würde der Operator auch eine Lichtquelle unverstärkt als solche wahrnehmen können, da das AN/PVS-21 diese erkennt und die Verstärkung des Licht in diesen Bildbereichen deaktiviert. Diese Technik bringt enorme Vorteile bei plötzlich auftretenden oder dauerhaften, anderweitig störenden Lichtquellen wie zum Beispiel Hausbeleuchtung, Stadtbeleuchtung aus dem Umfeld, das Licht der anderen Personen auf derselben Mission wie man selbst und ähnliches. Zusätzlich sind die See- Through Optics so auf den Schwenkfügeln angebracht, dass sie einfach von den Augen hochgeklappt werden können und man einfach unter den Optics durchschaut. So erspart man sich das Wegklappen nach oben über den Kopf des gesamtem Nachtsichtgrätes.

Refocus Ring:
Weiterhin verfügt das AN/PVS-21 über ein kleines aber durchaus effektives Bauteil. Dabei handelt es sich um den Refocs Ring. Dieser wird auf der Seite des dominanten Auges des Benutzes angebracht. Interessierte Leser können dazu „okulare Dominanz“ im Internet suchen um mehr über dieses Thema zu erfahren, da es hier und heute unseren Rahmen sprengen würde. Bei unserem gezeigen Beispiel ist der Refocus Ring auf dem linken Schwenkflügel angebracht und zur besseren Hervorhebung abgeklappt. Wozu dient das Ganze?
Dazu eine kleine Herleitung: Nachtsichtgeräte werden auf einen bestimmten Sichtbereich eingestellt. Dieser ermöglichlt das scharfe Sehen auf eine gewisse Distanz und nur auf diese Distanz. Beim regulären Betrieb ist die Einstellung Infinity also unendlich weit. So kann man den gesamten vom Nachtsichtgerät überhaupt sichtbar gemachten Bereich einsehen. Möchte man etwas sehr Nahes erkennen, zum Beispiel ein Blick auf sein Kartenmaterial werfen oder die Uhrzeit über die Armbanduhr am Handgelenk ablesen, ist das auf der Einstellung Infinity nicht möglich. Dazu muss der Nahbereich fokussiert werden. Stellt man ein herkömmliches Nachtsichgerät auf die gewünschte Distanz im Nahbereich ein, kann man auch diejenigen Gegenstände scharf sehen, die genau auf dem eingestellten Abstand liegen. Dreht man seinen Kopf dann in eine beliebige Richtung, verschwimmt das eben noch scharfe Bild augenblicklich. Das kann beim Benutzer der Nachtsichtbrille zu kurzzeitiger Orientierungslosigkeit und einem schwummerigen Gefühl führen. Auf dieses Phänomen sind wir im Review des AN/PVS-7 hier im Blog bereits eingegangen. Der Refocus Ring erlaubt nun dieses Problem zu minimieren. Klappt man den Refocus Ring hoch, so hat man sein dominanten Auge auf den Nahbereich fokussiert, während das nicht- dominanten Auge nach wie vor im Infinity Modus ein Bild bekommt. Das menschliche Gehirn kann die beiden unterschiedlichen Bilder zu einem normalen und scharfen Bild zusammenfügen. Gleichzeitig kann nun aber auch im Nahbereich scharf gesehen werden. Diese Technik erlaubt auch das Benutzen der mitgeführten Pistole ohne die Fähigkeit des Sehen aufgeben zu müssen (was auch sonst gar nicht funktionieren würde, denn sonst würde man blind schießen und dabei sich und andere gefährden, sowie die ohnehin begrenzte Munition verschwenden). Nicht nur das Aufnehmen eines Ziels ist möglich, ebenso kann wie bereits die Uhrzeit abgelesen werden oder anderes mitgeführtes Equipment behandelt und benutzt werden. Ist der Vorgang beendet, so klappt man den Refocus Ring wieder runter.

Sensor Fusion Head Up Display (HUD):
Jetzt wird es nochmal richtig HiSpeed und Hyperspace. Das AN/PVS-21 LPNVG verfügt über einen Anschluss, der zu allen Gerätschaften, die mit entsprechenden Programmen und einem BNC- Out Anschluss ausgestattet sind, kompatibel ist. Bei diesem Anschluss handelt es sich um ein standarisiertes Videokabel, wie es in jedem multimedial ausgestattet Haushalt vorzufinden ist, beispielsweise an Videoabspielgeräten oder an Überwachungskameras. Genannt wird diese Neuerung Sensor Fusion Head Up Display, hier lediglich mit HUD abgekürzt. Sensor Fusion bedeutet das Verschmelzen vorher nicht verbundener technischer Sensorsysteme, hauptsächlich von Führungs- und Führungsunterstützungsmitteln. Diese Sensoren können beispielsweise Missionsdaten, ein Datenaustausch unter den operierenden Kräften oder im operativen Rahmen liegen, vom Gefechtsfeld zur nächsten Führungsebene. Hier erhöht das Verschmelzen der Sensoren die Einfachheit der Informationsbeschaffung und dehnt die Bandbreite an schnell zur Verfügung stehenden Daten aus. Ebenso wird ein erheblicher Einflussfaktor in der Missionsdurchführung zum Vorteil des Nutzers verändert – nämlich die vierte Dimension, die Zeit. Durch die schneller Verfügbarkeit von vitalen Informationen auf einen Blick, spart der Operator wieder etwas Zeit ein.
Ebenso kann das HUD genutzt werden um ein Thermalsichtgerät anzuschließen. Das AN/PVS-21 kann so die Fähigkeit des AN/PSQ-20 Thermalsichtgerätes aufgreifen. Hier wird wieder die Sensor Fusion Capability verdeutlicht.

Der Videostream von Mobilgeräten kann, hier mit einem iPhone demonstriert, direkt auf das HUD des AN/PVS-21 übertragen werden. Man spart sich das Fokussieren oder den Refocus Ring.

Zunächst ein Bild mit der Ansicht auf dem iPhone um das Bild in natura zu zeigen.

Nun der Blick ins HUD.

Das Head Up Display ist natürlich auch im Nachtsichtmodus verfügbar. Das sieht dann wie folgt aus.

Das denken wir über das AN/PVS-21 LPNVG:
Dieses Nachtsichtgerät darf mit Fug und Recht als ein state of the art Gerät bezeichnet. Neben der extrem flachen Bauweise und den damit verbundenen Vorteilen, möchten wir besonders die See- Through Optics loben. Das verschafft gegenüber herkömmlich konstruierten Nachtsichtgeräten einen enormen Vorteil in der Bedienfreundlichkeit. Auch ein teurer und präzise gefertigter NVG- Arm kommt nicht an diesen Komfort heran, denn das Hochklappen der NVG- Brille bringt jedes Mal wieder die Gewichtsverteilung durcheinander. Das Sensor Fusion Head Up Display ist eine wirklich gut aber dennoch nicht zwangsläufig notwendige Erfindung. Sie schlägt aber die einbaubaren Kompanten für die AN/PVS-7 und AN/PVS-14 Reihe um Längen, denn diese zeigen „nur“ die Blickrichting an.
Alles in allem ist dieses Nachtsichtgerät ein Teil der persönlichen Ausrüstung, auf das kein Operator gerne verzeichten würde.

Seen on the front:
Interessanterweise gehört auch die deutsche Grenzschutzsondergruppe 9 (GSG 9) der Bundespolizei zum Nutzerkreis des AN/PVS-21. Dieses Bild ist im Blog Strike – Hold! erschienen. Es zeigt einen GSG 9 Beamtem mit seiner Heckler und Koch MP5, welche mit einem EO Tech 552 (wir gehen davon aus, dass es ein 552er ist da die Version 512 in Verbindumg mit dem AN/PVS-21 wenig Sinn macht), welches auf einer Montageerhöhung sitzt. Bei der Gear ist der ballistische Helm mit intergrierten Gehörschutz und einem schweren ballistischen Visier erkennbar. Dieser Helm ist von der Firma Ulbrichts Witwe und trägt die Bezeichnung AM-95. Dieser Titanschutzhelm ist auch bei einigen SEKs der Länderpolizeien noch in Verwendung.

Der britische Special Air Service (SAS) ist die bekannteste Spezialeinheit und gehört zu den wohl prominentesten Nutzern des AN/PVS-21. Die beiden rechten Soldaten rechts im Bild sind Angehörige des SAS und der Task Force Blck im Irak unterstellt gewesen. Beide tragen MSA MICH 2000 Gefechtshelme und das MSA Sordin Headset. Auf dem Helm des rechten Soldaten ist zusätzlich die flache Helmmontage des LPNVGs erkennbar. Alle Herren im Bild sind mit dem L119 bewaffnet. Außen ist wieder das EO Tech 552 erkennbar. Alle Westen im Bild sind Paraclete RAV Westen, in der 2005er Version. Die Westen sind mit MOLLE- Pouches der Firma Blackhawk! Industries (BHI) ausgestattet. Auf dem Brustbereich der Westen sind ebenso BHI SERPA CQC Holster für die Pistole. Bei der Pistole handelt es sich um die deutsche Sig Sauer P226. Interessant ist hier der Mix aus Desert Camouflage Uniforms (DCUs) und Army Combat Uniforms (ACUs). Dieser Umstand ist de, Bedarf der Einheitlichkeit zur IFF (Idenfication Friend – Foe / Freund- Feind- Kennung) geschuldet, denn die britischen soldaten haben zusammen mit US- Forces agiert.
Das Bild ist bei Elite UK Forces erschienen.

Auch bei Marines der Force Reconaissance ist das PVS-21 ab und zu im Einsatz zu sehen. Ob auch MarSOC Marines das PVS-21 benutzten liegt dann auch nahe. Dieses Bild hier zeigt einen Force Reconnaissance Marine der der Maritime Raid Force der 31st MEU angehängt ist bei einer Urbanen Trainingseinheit im Dezember 2012 in Camp Hansen, Okinawa, Japan. Der Marine trägt das PVS-21 an einer Norotos Universal Mount mit AKA2 Arm und kleinem Adapter.

Auch zum Schluss nochmal ein herzliches Dankeschön an das Team von XXXXXXXXXXX

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Responses

  1. Wirklich ein state-of-the-Art NVG 🙂
    Denke preislich sind wir hier weit im 5stelligen Bereich…

    • Kannst dir aussuchen ob du nachts sehen willst oder lieber mobil bist. 😀

  2. Gut gesagt…für zivile Nutzer mehr als Wahnsinn sowas. Bei den Anschaffungspreisen kann man sich doch ein ganz netten Neuwagen kaufen.


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