Verfasst von: geartard | Oktober 10, 2012

Operation Neptune’s Spear – Details zu Planung und Durchführung

02. Mai 2011, Abbotabad, Pakistan. Der meistgesuchteste Mann der Welt, der Kopf des Terrornetzwerkes al- Quaida namens Osama bin Laden ist tot. In Kreisen der Geheimdienste und der Stäbe im Pentagon erhielt bin Laden den Nickname „Crankshaft“ (auf deutsch: Kurbelwelle). Im allgemeinen Sprachgebrauch der Soldaten kürzte sich die Bezeichnung auch oft gerne auf die drei Buchstaben „UBL“, was eine Abkürzung der alternativen Schreibweise Usama bin Laden darstellte. UBL wurde beispielsweise von einem SEAL verwendet, dessen Platoon von einem US- Kamerateam der Sendung „60 Minutes“ auf einer Mission in Afghanistan begleitet wurde. Das Video kann hier auf YouTube eingesehen werden.
Heute wollen wir aufgrund verschiedener offener Quellen die Ereignisse genauer betrachten, welche die Operation Neptune’s Spear eingeleitet haben, welche Optionen die Entscheidungsträger hatten und natürlich wie diese Mission im Detail verlaufen ist.



Geographische Übersicht des Operationsgebietes
Bildquelle: Washington Post

Die Vorbereitung:
Das größte Problem bei der Aufspürung einer Person, die nicht gefunden werden will, ist zweifelsfrei das Verfolgen von heißen Spuren. Eine solche heiße Spur hatte der US- Auslandsnachrichtendienst Central Intelligence Agency (CIA) lange Zeit nicht. Jedoch konnte im Jahre 2010 der Director of Central Intelligence (DCI) Leon Panetta die langersehnte heiße Spur vorlegen. Er berichtete unter strengster Geheimhaltung dem US- Präsidenten Barack Obama, dass die CIA gegenwärtig ein Mobiltelefon ortet, welches einem angeblichen Kuriers von Crankshaft zugeschrieben wurde. Das Signal dieses Mobiltelefons führte die CIA- Mitarbeiter nach Abbottabad in Pakistan. Und zwar zu einem ungewöhnlich gebauten Haus. Es verfügte über keine kabelgebundenen Telekommunikationseinrichtungen und ebenso verbrannten die Bewohner ihren Müll selbst. Dieses Haus wird von insgesamt 31 Personen bewohnt, wovon ein Bewohner abgeschieden in einem abermals gesicherten und abgeschirmten Bereich wohnt. Der Kontakt zu dieser Person durch andere Mitbewohner ist allenfalls spärlich. Ende 2010 ist sicher, dass es sich bei dem abgeschiedenen Mitbewohner um UBL handelt.


Das CIA Headquaters in Langley, VA

Courses of Action:
Ende März des Jahres 2011 liegen drei Courses of Action (COA) vor, also operative Handlungsoptionen, vor die folgendes Missionsziel haben: Capture or Kill High Value Target Crankshaft, avoid collateral damage.

COA 1:
Joint Combined Task Force aus US- Militär und pakistanischem Militär.

COA 2:
Air Strike durch die US Air Force mit einem Stealth Bomber vom Typ B-2 „Spirit“. Dazu würden 32 Bomben mit jeweils 1000kg Gewicht abgeworfen werden um den gesamten Komplex inklusive möglicher Bunkeranlagen zu zerstören.

COA 3:
Direct Action (DA) mit DEVGRUs des Red Squadron, die vom 160th SOAR (Special Operations Aviation Regiment, „Nickname Night Stalkers“) unterstützt werden. Die DA soll aus diesen drei Phasen bestehen: (1) Verdeckte Infiltration nach Pakistan, (2) Eindringen in das Gebäude, Festnahme oder Tötung von Crankshaft, (3) Exfiltration aus Pakistan.


Northrop Grumman B-2 „Spirit“, die Bildquelle ist EnemyForces.net.

Planung und Vorbereitung:
Die Bewertung der COAs ist wie folgt: COA 1 ist mit erheblichen Unsicherheiten und Sicherheitslücken verbunden, daher ist er nicht durchführbar. COA 2 birgt ernorme Risiken von collateral damage (zivile Opfer, Zerstörung der Infrastruktur, etc.), somit lehnt US- Präsident Obama diese Handlungsoption ab. Die Entscheidung fällt auf COA 3. Die Planung obliegt der CIA, für die Durchführung wird die Naval Special Warfare Devolpment Group (NSW-DG), uns natürlich bekannt als Elite der US Navy SEALs , die DEVGRU, ausgewählt. Das Briefing für die Mission ist im April 2011.
Zum verdeckten Lufttransport stehen zwei geheime Stealth- Varianten des Hubschraubers Typ UH-60 „Black Hawk“ zur Verfügung.

Diese Abbildung zeigt einen Stealth- Kampfhubschrauber, dessen Design offensichtlich an die geheime Version des Black Hawks heranreicht.

Bildquelle: DVICE.com

Die Besetzung der beiden Stealth- Helicopter ist wie folgt:

Callsign „Helo One“:
– 3 Besatzungsmitglieder (2 Piloten und ein Crew Chief)
– 12 DEVGRUs

Callsign „Helo Two“:
– 3 Besatzungsmitglieder (2 Piloten und ein Crew Chief)
– 11 DEVGRUs
– 1 Sprachmittler
– 1 K9 Diensthund mit dem Namen Cairo

Zusätzlich und auf Abruf stehen bereit zwei MH-47 „Chinook“ Helikopter (das Callsign ist nicht näher bekannt) der 160th SOAR mit 24 weiteren DEVGRUs und zusätzlichem Treibstoff.

Action On Objective:
Dieser Abschnitt gibt kurz den geplanten Operationsverlauf wieder. Im weiteren Verlauf dieses Artikels wird Action On Objective (AOO) erneut auftauchen um den tatsächlichen Ablauf wiederzugeben. Die AAO ist in drei Phasen gegliedert.
(1) Helo One setzt im Fast- Rope- Verfahren alle 12 DEVGRUs über dem südlichen Garten ab. Helo Two setzt zeitgleich und gleichermaßen vier DEVGRUs und den Sprachmittler vor dem Compound ab. Diese agieren als Blocking Force um etwaige neugiere Nachbarn zurückzudrängen und die Zufahrt zum Compound zu blockieren.
(2) Helo Two setzt die übrigen sieben DEVGRUs im Garten ab und verstärkt den vorher abgesetzten Zugriffstrupp. Danach dringen die „Shooters on the Ground“ in das Gebäufe ein und setzen alle Personen fest. Im Anschluss führen sie eine Sensitive Site Exploitation (SSE) durch. Der Diensthund soll die Aggressivität im Bedarfsfall erhöhen oder flüchtige Personen aufspüren.
(3) Sammeln aller Kräfte und Rückführung im Hubschrauber.

Pre- Deployment:
Spezialoperationen gegen High Value Targets (HVT, oder Hochwertziel) stellen grundsätzlich ein strategisch wichtiges Unterfangen dar. Das Eleminieren der Unbekannten ist daher essentiell für die Durchführung einer solchen Operation. Das Scheitern der Operation könnte andernfalls den Verlauf des gegenwärtiges Konfliktes oder die zu bewältigende Krise dramatisch eskalieren lassen bzw. das erhoffte Ende weiter nach hinten rücken lassen. Dazu gehen die beteiligten Kräfte in die Pre- Deployment- Phase. Hierbei wird der Operationsplan mehrfach vorher geübt bis die Soldaten nahezu im Schlaf wissen was zu tun ist. Anlässlich der Operation Neptunes Spear verlegen im April 2011 die 160th SOAR und DEVGRU nach North Carolina (vermutlich eine Training Facility des Standortes Fort Bragg) zum Rehearsal. Hier befindet sich eine exakte Kopie des Compounds aus Abbottabad um ein möglichst realitätsnahes Training zu ermöglichen. Zwei weitere Nachbauten des Compounds entstehen in Nevada auf einem Übungsgelände und ebenso auf der Bagram Air Base, Afghanistan.
Die US Navy SEALs verfügen ebenfalls über eine solche Einrichtung. Sie nennt sich The Small Arms Range. Dabei handelt es sich um eine Halle, in welcher ein urbaner Raum simuliert werden kann. Hier kann ebenso mit scharfer Munition trainiert werden. Ein Einblick in diese Facility wurde der Öffentlichkeit am 25.05.2012 offenbart. Die simulierte Welt kann nach Belieben verändert werden. Das erhöht die Flexibilität der Soldaten hinsichtlich der Auftragserfüllung und macht resistent gegen negative Beeinflussung des tatsächlichen Operation durch unvorhergesehene Einflüsse. Nachfolgend findet ihr ein Foto davon.

Bildquelle: Burges & Niple
Dort findet ihr auch ein paar allgemeine Informationen über diese Einrichtung.

Die Verlegung der Kräfte findet am 26. April 2011 statt. Eine Transportflugzeug vom Typ C-17 „Globemaster“ (Achtung: In der Originalquelle bezeichnet der Autor die C-17 fälschlicherweise als „Hercules“, hier gilt unser Dank unserem aufmerksamen Leser LevyathanD20!) fliegt die Soldaten mit Tankstopp in der Ramstein Airbase in Deutschland zur Bagram Air Base nach Afghanistan. Zwei Tage später fällt in Langley im Kreise der CIA die Entscheidung zur Freigabe der Mission. Der US- Präsident segnet das Vorhaben als letzter ab. Neptunes Spear soll in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai stattfinden. Es herrschen optimale klimatische Bedingungen sowie eine Wahrscheinlichkeit von 45% bis 95% Crankshaft vor Ort anzutreffen. Zusätzlich beordert der Präsident die Quick Reaction Force (QRF) für die Main Force zu verstärken. Die QRF, ursprünglich bestehend aus zwei MH-47 „Chinook“, besteht nun aus insgesamt vier MH-47 mit einer Gesamtzahl von 50 DEVGRUs (oder möglicherweise auch aus DEVGRUs und regulären SEALs zusammen). Unter dem Strich befinden sich also 74 Soldaten (24 Main Force, 50 Back Up) der Naval Special Warfare (NSW) im Einsatz.

Tatsächlicher Operationsverlauf mit grafischer Darstellung:

Eine Übersicht des UBL Compounds:

Ankunft am Compund:
Um 0100h Ortszeit treffen die Stealth Helicopter am Zielobjekt ein. Helo One gerät vor Ort in Schwierigkeiten. Durch die klimatischen Bedingungen und die andere Beschaffeneit des Compunds (im Training wurden die Mauern durch Draht simuliert), führten zu nicht vorhergesehen Turbulenzen, was den Schwebeflug des Helikopters nachhaltig beeinflusste. Helo One ist gezwungen das Hover- Manöver abzubrechen und landet innerhalb des Compounds. Dabei bleibt das Luftfharzeug mit dem Heck an der Mauer hängen, was in einer 45°- Schräglage resultiert.
Für Helo Two ergibt sich eine neue Lage. Der folgende Entschluss wird gefasst: Alle Passagiere werden nun an der nördlichen Zufahrtsstrasse abgesetzt. Die Blocking Force (4 DEVGRUs, der Sprachmittler und K9 Cairo), deren Absetzpunkt sich gemäß Planung hier befindet, nimmt ihren Auftrag auf.

Das Gefecht beginnt:
Der Zugriffstrupp aus den 12 Soldaten von Helo One sprengt sich durch ein Eisentor in die Fahrzeugschleuse vor. Diese trennt den Bereich des großen Gartens und das Haupthaus voneinander. Von hier aus werden zwei weitere Eisentore gesprengt und zwar zum kleinen Gästehaus und zum Haupthaus. Helo One gliedert sich zum weiteren VErlauf. Es werden Trupps zu neun und zu drei Mann gebildet. Neun Mann für das Haupthaus, drei Mann für das kleinere Gästehaus.
Der Kurier bin Ladens, dessen Handysignal getracked wurde, befindet sich zu dem Zeitpunkt auf seinem Weg heraus aus dem Gästehaus heraus. Er ist mit einem AK-47 Sturmgewehr bewaffnet. Da er Widerstand leistet, wird er von den DEVGRUs erschossen.
Im Hauptgebäude gliedert sich das Zugriffsteam erneut um, dieses Mal in drei Trupps zu drei Soldaten. Auf der Terasse des Hauptgebäude ist der ebenfalls mit einer AK-47 bewaffnete Bruder des Kuriers mit seiner unbewaffneten Frau. Beide werden durch einen der Trupps getötet als der Mann das Feuer eröffnen will. Die unbewaffnete Frau wird in diesem Kreuzfeuer ebenfalls getötet.

Erdgeschoss und erster Stock:
Das Zugrissteam sprengt sich in das Gebäude vor. Im Room- Clearance- Verfahren wird das Erdgeschoss Raum für Raum durchsucht. Hier unten befinden sich keine Personen. Der erste Stock wird durch eine Treppe erreicht und ist durch eine Stahltür verschlossen. Diese Tür wird ebenfalls gesprengt. Im Erdgeschoss ist mittlerweile der Zugriffstrupp von Helo Two eingetroffen, der koordiniert it Helo One das weitere Vorgehen.
Ein einzelner Trupp des Zugriffsteams bewegt sich nun in den ersten Stock vor. Hinter der gesprengten Tür taucht einer der Söhne UBLs auf, nämlich Khalid. Er schießt mit seinem Sturmgewehr die Treppe hinunter. Die DEVGRUs erwidern das Feuer und töten Khalid.

Zweiter Stock und das Ende von Crankshaft:
Der Trupp arbeitet sich weiter vor in den zweiten Stock. Abermals wird eine Tür gesprengt. Einer der Soldaten sieht nachdem er die Treppe hinaufgekommen ist rechts eine Tür zu einem Schlafzimmer. Hinter ihr schaut ein großer Mann mit Bart hervor. Der DEVGRU identifiziert diese Person als das HVT Crankshaft. Der Trupp platziert sich um das Schlafzimmer. Die Tür wird geöffnet. Im Schlafzimmer haben sich zwei Frauen als menschliche Schutzschile vor Osama bin Laden aufgebaut. Es sind seine zweite Frau Khaira Sabar und seine fünfte Frau Amal al-Fatah. Beide Frauen gestikulieren als trügen sie Sprengstoffwesten. Der erste Soldat bewegt sich in den Raum und schießt al-Fatah in die Beine und reißt dann beide Frauen zu Boden. Der zweite Soldat zielt auf Osama bin Laden und feuert zwei Schüsse auf ihn ab. Er fällt nach hinten um. Eine Kugel dringt in seine Brust ein, die zweite trifft ihn über dem linken Auge. Crankshafts Leben ist beendet.
Es ergeht umgehend die Meldung per Funk: „For god and country – Geronimo, Geronimo, Geronimo.“ Eine kurze Pause folgt und schließlich „Geronimo E.K.I.A.“
US- Präsident Obama sagt nachdem er in Echtzeit im War Room des Weißen Hauses den Funkspruch mitverfolgt hat: „We got him.“

Beide Frauen werden gefesselt und abgeführt. Zuvor bestätigten sie jedoch gegenüber dem Zugriffstrupp, dass es sich bei dem Getöteten um ihr Ziel Osama bin Laden handelte. Der Leichnam bin Ladens wird nach draußen gebraucht. Hier nimmt ein Combat Medic DNA- Proben über eine Knochenmarkpunktion. Ebenso nimmt er eine Blutprobe.
Die anderen Trupps des Zugriffsteams haben insgesamt neun Frauen und 18 Kinder auf dem Gebäudekomplex festgenommen. Diese wurden im Anschluss an die pakistanische Polizei übergeben. Ebenso wird der Stealth Helikopter ausgeschlachtet. Instrumente der Avionik und der Kommunikation werden entnommen. Die Überreste werden mit C4- Sprengladen unbrauchbar gemacht.

Bilder vom abgestürzten Stealth Helikopter nach der Sprengung. Die Ähnlichkeit der Bauteile zum Stealth Kampfhubschrauber sind überdeutlich.



Bildquelle: DVICE.com

Exfiltration:
Um 0138h Ortszeit verlässt die Task Force den Komplex wieder. Die Leiche bin Ladens wird mit einem V-22 „Osprey“ zum Flugzeugträger USS Carl Vinson (CVN-70) geflogen. Der Leichnam wird hier gemäß den muslimischen Riten bestattet und auf See bestattet.


USS Carl Vinson (CVN-70), Bildquelle: DefenceIndustryDailyc.com

Bildquelle: Washington Post


Der Weg von UBLs Leichnam auf WashingtonPost.com

„Geronimo“ und weitere Details der Mission:
Bei „Geronimo“ handelte es sich im Lichte der Operation Neptunes Spear um ein Proword. Ein Proword ist eine zusätzliche Verschlüsselung der Kommunikation. Sollten gegnerische Kräfte den Funkverkehr entschlüsseln können, so müssten sie ebenfalls die geheimen Prowords kennen um die Kommunikation auswerten zu können. Diese Codewörter werden bei erreichen eines Durchlaufpunktes oder bei Erreichen eines Zwischenziels durchgegeben. Bei Operation Neptune’s Spear waren die Prowords die Namen amerikanischer Ureinwohner, welche in alphabetischer Reihenfolge geordnet waren.
Eine weitere Besonderheit der Operation ist das abgeschaltete Kommunikationsnetz der Stadt Abbottabad. Als die Main Force am Gebäude angelangt war, fiel im gesamten Bereich der Stadt das vollständige Mobilfunknetz aus. Alle Handys vor Ort waren somit nutzlos. Wie dies erreicht und durchgeführt wurde, ist nach wie vor unbekannt. Das Lahmlegen der gegenrischen Kommunikation ist ein entscheidener Schritt bei jeder militärischen Operation. Es verhindert die Korrdination der Feindkräfte und erhöhte die eigene Effektivität.
Ebenso bemerkenswert aber auch typisch für Spezialoperationen ist die hohe Flexibilität der Soldaten vor Ort. Trotz einer kritischen Situation, nämlich der Absturz von Helo One , konnte die Mission erfolgreich beendet werden.

Die Details zur Operation Neptune’s Spear stammen aus der Zeitschrift if – Zeitschrift für Innere Führung. Der Autor ist Ingo Mathe. Der vollständige Artikel befindet sich in der Ausgabe Nr. 2/ 2012 auf Seite 10 bis 19. Der Originaltitel des Artikels lautet: „Für Gott und mein Land – Geronimo!“ Protokoll der Operation Neptune’s Spear – die Tötung Osama bin Ladens. Dort könnt ihr noch ein paar Details nachlesen, die hier gekürzt wurden.
Weitere Infos zu Neptune’s Spear findet ihr auch bei uns. Klickt dazu auf Dressed to Kill.

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Responses

  1. Sehr schön detailierter Bericht!
    Jedoch ist ein C-17 Transportflugzeug keine Hercules, sondern eine Globemaster. 🙂

    • Danke für das Lob. Für den Fehler muss ich mich entschuldigen. In meiner Originalquelle wird die C-17 als „Hercules“ bezeichnet. Ich hätte es eigentlich wissen müssen, da ich die Globemaster selbst kenne. Und geändert ist es nun auch. Danke für die aufmerksame Kritik!


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